Professionelles Organisieren

– die Antwort auf Krisensituationen und Zukunftsfragen

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Alles im Unternehmen* ist Organisation

...und: „man kann nicht nicht-kommunizieren“ (P. Watzlawick).

  • Jede Zielsetzung ist das Ergebnis eines bewährten Verfahrens oder nicht effektiv
  • Jede Festlegung, wer was macht, ist effizient oder nicht-(gut)-organisiert
  • Jede Kommunikation dient der Koordination mit dem Handeln anderer oder nicht
  • Jeder Arbeitsschritt ist Teil eines planvoll gestalteten Prozesses oder persönliche Tagesform
  • Jede Neuerung ist verstanden und akzeptiert oder ein Hindernis, das umgangen wird

(*Verwaltungen, Organisationen, Körperschaften, Vereinigungen etc.)

Corona hat gezeigt, dass die Welt schon morgen eine ganz andere sein kann. Schon die permanenten Themen, wie die Digitalisierung von Märkten und Prozessen, der Generationswechsel, die Auswirkungen der Energiewende oder die zunehmende Verbreitung von KI im Alltag führen zu neuen Marktbedingungen und verändertem Verhalten aller Beteiligter. Krisen oder sprunghafte (disruptive) Entwicklungen werfen jede Planung über den Haufen und hinterlassen tiefe Unsicherheit und ausweichendes Verhalten.

Wirkliches Verstehen von Abläufen gleichauf mit der Akzeptanz von veränderten Herangehensweisen und Strukturen auf der Seite der Betroffenen, ist zu einem entscheidenden Faktor für die Effektivität von Unternehmensführung oder Leitung öffentlicher Organisationen geworden. Nur gut organisiert sind Effizienz, Orientierung und Sinn bei alldem erkennbar.

Professionelles Organisieren bedeutet daher ein ganzheitliches In-die-Hand-nehmen von Zielsetzung, Aufgaben-/Kompetenz-Verteilung, Abläufen, Entscheidungswegen gleichzeitig mit Herangehensweisen, Spielregeln, Kooperation und Kommunikation. Denn Effizienz entsteht nur in einem orientierung-schaffenden und sinnvollen Zusammenhang.
 

smartorga

Wissenschaftliche Untersuchungen über die Realität in Unternehmen, Verwaltungen, Organisationen etc. zeigen, dass

  • 97% der Führungskräfte die Steigerung der Effizienz operativer Prozesse für sehr wichtig oder wichtig halten
    (Nr. 1 des Rakings aller Faktoren), Mittelstandsstudie "Fit für morgen" LMU/Deloitte 2011
  • 45% schon einmal wegen des Umgangs mit Innovationen und dem vorherrschenden Entscheidungsverhalten das Unternehmen gewechselt haben Stepstone/Kienbaum 2019
  • je nach Studie 60 - 80% aller Veränderungsprozesse in Unternehmen scheitern (Kraus, Becker-Krolle, Fischer 2010)
und
  • je nach Komplexität und Stresslevel sind die weitaus meisten Entscheidungen auf Grund menschlicher und gruppenbedingter Faktoren weder systematisch, noch logisch, noch zukunftsgerecht sind. (grundlegend Dörner 1989)

Im Umfeld einer kaum planbaren Zukunft ist heute das Management auch im Mittelstand gezwungen, sehr viel mehr zu planen: Angestammte Märkte weg, Margen schrumpfen kontinuierlich und Krisensituationen kommen in kurzer Folge. D.h. Investitionen müssen sich früh rentieren, Projekte müssen schneller zu Ergebnissen kommen, die möglichst reibungslos in die Prozesse integriert werden müssen.

Großunternehmen leiden unter ausufernden Meetingkaskaden, überadministrierten Servicefunktionen und mikropolitisch motivierten Entscheidungsverfahren. Engagement, Geschwindigkeit und Innovationskraft leiden. Ein Orientieren an gemeinsamen Zielen und das Blicken über den Abteilungszaun wird zur Ausnahme. Schnelle Funktionswechsel und hohe Fluktuation sind die Folge.

Unvorbereitete Mitarbeiter zeigen zunehmend Ermüdungs- oder Absicherungstendenzen bzw. handeln nach St.-Florians-Prinzip. Ohne Kompetenzen für den Umgang mit Veränderungen und einen hohen Grad an Selbststeuerung fangen erfahrene Fachleute an zu mauern oder wenden sich genervt ab. Gut ausgebildete selbstbewusste Nachwuchskräfte fädeln sich oft nur schwer ein oder ziehen schnell weiter.

Junge Unternehmen sind schon im Kern agil und mit flachen Hierarchien unterwegs. Alles ist auf eine hohe Reaktionsgeschwindigkeit ausgelegt. Gleichzeitig müssen die Aktivitäten in funktionierende Prozesse eingegliedert werden. Auch FÜHRUNG ist hier komplexer, mit deutlich mehr Kommunikation und Energieeinsatz verbunden

Veränderungsvermögen, Selbststeuerungsfähigkeit und professionelle Kooperation und sind die Pfeiler einer krisen- und zukunftsfesten Organisation. Damit diese Qualitäten entstehen, braucht es einen durchdachten Rahmen (Struktur) und einen fruchtbaren Boden (Ziele, gemeinsame Herangehensweisen, professionalisierte Kommunikation), auf dem diese Eigenschaften wachsen können. Effizienz und Produktivität sind das Ergebnis eines planvollen Vorgehens. Das ist unser Angebot für

Mittelständische Unternehmen

Modernisierte Architektur / effiziente Abläufe / funktionierende Kooperation

 

Größere Unternehmen

Verstandene und akzeptierte Organisationsanpassungen / integrierte Kompetenzentwicklung

 

Junge Unternehmen

Tragfähige Funktionen / lebender Spirit / wirksame Führung

 

Fach und Führungskräfte (m/w)

Professionelle Problemlösung / weiterentwickelte Kompetenzen